Eine Frage der Ehre

Hallo liebe Freunde gepflegter Unterhaltung und Fans nützlicher Tipps und Tricks rund um das Thema Lotto. Seit einiger Zeit verdiene ich mein täglich Brot damit, meiner breiten Fangemeinde mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Meine treuen Fans wissen schon lange, dass mich tagtäglich eine Vielzahl von Emails aus der ganzen Welt erreicht. In der Regel bombardieren mich meine Fans mit Fragen rund um das Thema Lotto und Glücksspiel, aber in letzter Zeit sind immer häufiger Fragen darunter, die eher den Bereich der täglichen Lebensführung betreffen als das Spiel mit dem Glück. Natürlich bemühe ich mich stets darum, auf alle erdenklichen Fragen immer eine Antwort zu wissen.

Leider bin selbst ich nicht vor Anfeindungen im Internet gefeit. Hin und wieder erhalte ich nämlich gewisse Emails mit sehr bedenklichem Inhalt. Es handelt sich dabei in der Hauptsache um wüste Beschimpfungen von noch wüsteren Fremden. Die meisten „Shitmails“ – verzeihen Sie mir bitte den Ausdruck – erhalte ich von der sogenannten Konkurrenz, allen voran von Herrn K., dem sprichwörtlichen Advocatus Diaboli aus Köln. Sie können sich gar nicht vorstellen, was da an beleidigendem Textmaterial quasi täglich herein kommt. Einfach nur grauslich – auch und vor allem sprachlich – ich kann Ihnen sagen. Den schlimmsten Verunglimpfungen sind wir stellenweise ausgesetzt. Beispielsweise Herr K. bezweifelt im Turnus von etwa acht Stunden in Worten wie: „Sie dummes Betrügerschwein“ meine fachliche Kompetenz in der Sache. Was soll man dazu noch sagen und vor allen Dingen: Wo nimmt dieser furchtbare Mensch die Zeit her, um so einen Unsinn zu machen? Nach den Kölner Hassbotschaften lässt sich ja fast die Uhr stellen. Meine Lottokolumne ist ein Gesprächsangebot für alle Lottofans – keine Aufforderung zur virtuellen Steinigung.

Hassbotschaften wie die von Herrn K. haben in dieser Welt keinen Platz. Die bösen Kommentare des ehemaligen Anwaltes unter meinen professionellen Beiträgen werden ohnehin sofort von uns gelöscht. Herr K. mimt weiter den gefoppten Bürger. Wobei doch ganz offen aus Herrn K’s Profil hervorgeht, dass er für die Konkurrenz arbeitet. Wenn der Kölner Rechtsanwalt a. D (wohl keine Konzession mehr du Betrüger! (Anmerkung der Redaktion)) unserer schönen deutschen Sprache wenigstens ein kleines bisschen mächtig wäre, aber das ist wohl eindeutig zuviel verlangt. Ich kann Ihnen nur sagen: Wir lassen uns nicht einschüchtern. Ich verspreche Ihnen, dass ich Ihnen auch weiterhin meine Lottoinsidertipps nicht vorenthalten werde.

In diesem Sinne, lassen Sie sich nicht ärgern. Ich tue es auch nicht.